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EDU entrüstet über Radio SRF 1

Schweizer Radio propagiert Porno

 

Mit dem Argument, Mittel zum Erhalt von dauerhafter Liebe in Beziehungen zu thematisieren, wurden in der Radiosendung Doppelpunkt von SRF 1 vom 30. Juni 2015 (auch auf Internet abrufbar) offen Pornos propagiert. Auch wenn im Gesetz festgeschrieben ist, dass SRF "die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck" bringen muss, betrachtet die EDU diese "Pornowerbung" als äusserst bedenklich. Öffentliche Gelder werden für ausführliche, positive Vorstellung von Pornoseiten, Gruppensexräumen (beschönigend "Swinger-Räume") usw. verwendet.

Die EDU hält weiter daran fest, dass sexuelle Intimität in der treuen Ehe-Beziehung ihre Erfüllung finden kann, im vollen Bewusstsein, dass manche Paare dies als nicht leichten Prozess erleben und andere gar aufgeben. Es darf nicht ausgeblendet werden, wieviel Leid hinter Pornografie, Fremdgehen, Prostitution usw. steckt. Was als Freiheit propagiert wird, ist meist mit innerlicher und oft sogar äusserlicher Sklaverei (Frauenhandel) verbunden.

Auch werden Familien zerstört, Kinder leiden unter der Entfremdung oder Trennung ihrer Eltern. Deshalb wendet sich die EDU in aller Form gegen diese Propaganda durch das SRF, womit SRF die eigene Programmcharta mit Füssen tritt.

Für Rückfragen:
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37
Marco Giglio, Geschäftsleiter EDU Kt. Bern / Sekretär UDF Suisse Romande, 079 155 15 08
Samuel Kullmann, Politischer Mitarbeiter EDU Schweiz, 079 720 77 86
David Gysel, Sekretär EDU Kanton St. Gallen, 071 420 92 64